ACA Info 07/07: Herzinfarkt durch schlechtes Webdesign
Sehr geehrter ACA Kunde, lieber Leser,
das britische "Social Issues Research Centre" (SIRC) hat wichtiges herausgefunden. Nämlich, dass immer mehr Websurfer am „Mouse-Rage-Syndrom“ (MRS) leiden, und dass die Nebenwirkungen sogar lebensgefährlich sein können! Vielen Websurfern und Online-Shoppern sind die Symptome von MRS bestens bekannt: Etwa Muskelzittern, Augenflickern, Schweißausbruch, flacher Atem, rasender Puls oder sogar lautes Anschreien des Computer-Monitors.
Jetzt hat erstmals ein sozialmedizinisches Institut das MRS-Phänomen wissenschaftlich untersucht und dabei herausgefunden, dass MRS sehr gefährliche Nebenwirkungen haben kann. So verengen sich dabei die Adern, die das Gehirn mit Blut versorgen und auch die Herzkranzgefäße ziehen sich zusammen. Im Extremfall könne das zu einem Schlaganfall oder auch Herzinfarkt führen.
Als Ursache für MRS haben die Wissenschaftler eindeutig ein schlechtes Webdesign sowie einen zu langsamen Internetzugang identifiziert. „Langsam aufbauende Seiten, schwer zu navigierende Internet-Auftritte, Popups und flackernde Flash-Animationen sind die häufigsten Ursachen für die unkontrollierten Reaktionen der User und die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen". Doch der gefährlichste Auslöser ist mit Abstand: ‚Error 404, File not found!’“
„Das ultimative Maß aller Webseiten ist heute Google: Ein asketischer Auftritt mit einer unvorstellbar kurzen Responsezeit und einem hohen Grad an Präzision“, heißt es in dem Untersuchungsbericht. Für die Untersuchung wurden vom SIRC 2500 User aus verschiedenen Altersgruppen und mit unterschiedlichen IT-Erfahrungen verdrahtet und darüber permanent medizinisch vermessen. Zunächst zeigte man den Testpersonen eine Reihe von nach Expertenmeinung gut gestalteten Seiten und registrierte deren Reaktion als „normales Grundverhalten“. Anschließend präsentierte man ihnen Web Pages mit verrückten Grafiken, langsamen Verbindungen und fehlgeleiteten Seitenaufrufen.
„Bei einigen Personen waren die Muskelanspannungen derart heftig, dass das Experiment abgebrochen werden musste weil es zu unkalkulierbaren physischen Schäden hätte führen können“, sagt die Mitautorin des Berichts Liz Tucker. Besonders heftig reagierten die Testpersonen auf schlechtes oder zu langsames Antwortverhalten der Webseiten beim Online-Shopping. „Das Suchen, Bezahlen und die Auswahl der Lieferoptionen ist für sich genommen schon eine Aktivität, bei der der User höchst konzentriert arbeitet, wenn dann das System noch zusätzliche Schwierigkeiten verursacht rasten die meisten einfach aus“, so ihre Erfahrungen. Ihrer Ansicht nach tritt MRS früher oder später bei jedem intensiv tätigen Webanwender auf. „Wir haben einfach viel zu viel schlechte Seiten im Internet, als dass auch der Ruhigste und Belastbarste dieses auf Dauer aushalten kann“, lautet ihr Fazit.
Quelle: http://www.sirc.org
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Dresden in 3D bei Google Earth! |
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Dresden in 3D bei Google Earth
Mit einem Paukenschlag setzt sich die Stadt Dresden bei Google Earth in Szene. Denn ab sofort können Sie die gesamte Stadt komplett in 3D erkunden. Ob Zwinger, Gedächtniskirche oder die gesamte Altstadt – 150.000 Gebäude wurden zu diesem Zweck digitalisiert. Damit ist Sachsens Landeshauptstadt nach eigenen Angaben Spitzenreiter bei Google Earth. Doch Dresden ist nicht alleine im Internet, auch für Berlin und Frankfurt gibt es ähnlich ambitionierte Projekte.
So starten Sie Google Earth
Damit Sie Dresden in 3D sehen können, müssen Sie in jedem Fall Google Earth 4 (Download) auf Ihrem Computer installiert haben. Die Software ist kostenlos für Mac, Windows und Linux verfügbar und einfach zu installieren.
Anschließend müssen Sie noch die passende KMZ-Datei von Dresden herunterladen (Download) und per Doppelklick starten. Google Earth fliegt Sie dann direkt nach Dresden. Alternativ können Sie dann jederzeit in der "Orte-Palette" unter "Temporäre Orte" auf den Eintrag "Dresden3D" klicken. Ein bisschen Geduld müssen Sie aber schon aufbringen, große Gebäude wie der Bahnhof benötigen auch mit DSL-Geschwindigkeit einige Minuten zum Aufbau und zur Übertragung.
"RSS" ?
"Really Simple Syndication", liefert individuell sortierte Web-Inhalte.
RSS funktioniert im Prinzip wie ein Pizzalieferdienst für Inhalte von Websites, Blogs oder Podcasts. Die neuesten Nachrichten landen nach Bestellung automatisch auf dem Bildschirm. So behält man in der Infoflut des Netzes den Überblick und erhält automatisch die wichtigsten, abonnierten Informationen. RSS-Feeds können z.B. mit speziellen RSS-Readern, per E-Mail-Client oder mit Browser-Plugins abgerufen werden. Selbst für Handys gibt es mittlerweile RSS-Reader. Da tut es gut, die wichtigsten News der eigenen Homepage im RSS-Format bereitzustellen!
Den Tunertreff RSS-Feed erhalten Sie übrigens hier: (Tunertreff RSS-News-Feed)
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Netfeed: Browser-Präsentationen |
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Immer mehr Arbeit wird online erledigt!
Der Browser ersetzt die Software. Nach Bildbearbeitungsprogrammen und Onlinedesktops findet man nun auch Präsentations-Software á la PowerPoint im Internet. Vorteil der Internet-Anwendungen: Sie können Ihre digitalen Folien von jedem PC mit Internet-Zugang aus abrufen und sparen außerdem Geld für teure Software. Beispiele zum Ausprobieren: Empressr (www.empressr.com) oder Formatpixel (www.formatpixel.com)
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Netfeed: 500.000 registrierte .mobi - Domains! |
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dotMobi
Seit dem Start im Oktober 2006 sind mehr als 500.000 .mobi-Domains registriert worden - in 104 Ländern. Das meldet dotMobi, ein Anbieter der .mobi-Internet-Adresse für Mobiltelefone. dotMobi sieht in diesen Zahlen die Bestätigung dafür, dass Content-Entwicklern Nutzern einen zuverlässigen Zugang zum mobilen Netz ermöglichen möchten und immer mehr Wert auf die Qualität der Inhalte legen. Auch viele führende Unternehmen sowie Marken hätten mittlerweile .mobi für sich entdeckt. Vor allem die Reisebranche habe das Potenzial von .mobi-Websites frühzeitig erkannt und Ihre Angebote Kunden mobil zugänglich gemacht. Als Beispiele genannt werden travelosa.mobi, BMW.mobi, Ferrari.mobi und Rolls-Royce.mobi.
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Netfeed: eBay Auktionsbrowser Mozilla Firefox eBay-Edition! |
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Der Auktionsbrowser !
Mozilla und eBay haben zu Test- und Feedbackzwecken eine Vorabversion der Firefox eBay-Edition veröffentlicht. Der Browser hat eingebaute eBay-Funktionen und soll Nutzern in Frankreich, Deutschland und Großbritannien ein neues, integriertes Online-Auktionserlebnis bieten. eBay-Nutzer sollen den Vorteil aus einfacherem, zügigerem und sichererem Online-Handel ziehen.
Die Beta-Version kann unter www.mozilla.com/de/add-ons/ebay heruntergeladen werden.
Kühle Abwechslung am kommenden, hoffentlich heißen Wochenende wünscht Ihnen,
Ihr ACA -Team
Direkt zur ACA Homepage gelangen Sie hier.
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